Sprechende Buddhas, magische Pfaue und paradiesische Strände
„Spüre die Magie des Dschungels, barfuß über weichen Sand, im Tanz des Windes, im Duft der Blüten. Geerdet. Gestärkt. Verbunden.“
Diese Sätze sprangen mich in einem Newsletter von Wolfgang und Kira Kerschbaummayr regelrecht an. Es ging um ein Retreat in Sri Lanka, für das noch ein Doppelzimmer frei war. Und ich spürte: Das ist es. Genau die Reise, die ich mir am Vorabend gewünscht hatte, als ich am Sofa saß und einfach nur wusste, dass ich weit weg wollte und gleichzeitig ganz zu mir zurück. Und keine Ahnung hatte, was ich für einen Urlaub machen sollte, wohin und mit wem. Kurz darauf habe ich tatsächlich den letzten Platz des Retreats in Sri Lanka gebucht
„Ich bin geführt.“ steht auf einem kleinen Stein, der mich auf die Reise begleitete und nun seinen Platz bei meiner lieben Zimmergenossin Uta gefunden hat. Ich habe mich tatsächlich führen lassen, mich eingelassen und eine der wundervollsten Reisen meines Lebens erlebt.
No problem, Madam!
Den weiten Hinflug trete ich alleine an, ich soll am Flughafen abgeholt werden, um dann mit zwei weiteren Teilnehmerinnen, die wir noch in Colombo abholen, nach Ahangama in unsere „Jungle Villa“ zu fahren. Nach einer schlaflosen Nacht im Flieger bin ich gerädert, mein Koffer lässt sich eine Stunde Zeit, bis er gemütlich am Förderband dahertrudelt, meine Nerven liegen blank. Das Geldwechseln dauert eine gefühlte Ewigkeit. Und dann steht da niemand mit meinem Namen am Schild, und ich kann nicht einmal telefonieren, weil meine neue E-Sim nicht funktioniert, und WLAN gibt’s hier am Airport nicht. Was nun?
Ich gehe immer wieder suchenden Blickes alle wartenden Fahrer ab. Bis einer mich anspricht, mir Hotspot gibt und ich alles weitere regeln kann. Eine etwas holprige Ankunft und meine erste Begegnung mit der unglaublichen Freundlichkeit der Menschen hier, die immer hilfsbereit, aber unaufdringlich zur Seite stehen. Als mein Fahrer irgendwo in Colombo in einer engen Seitengasse für eine Viertelstunde in einem mysteriösen „Islamic Bookstore“ verschwindet und mich allein im Auto sitzen lässt, höre ich, als er endlich mit zwei Paketen im Arm wieder auftaucht, das erste Mal jene Worte, die in diesem Land mit einem strahlenden Lächeln kombiniert alles regeln: „Sorry, no problem, Madam!“
Gelandet im Dschungel
Als ich nach einer schier endlosen Fahrt am Nachmittag gemeinsam mit zwei weiteren Mitreisenden, die wir noch in einem Hotel in Colombo abgeholt haben, in der Villa mitten im Dschungel ankomme, kann ich nicht fassen, wo ich hier gelandet bin. Ich bin von der ersten Minute an überwältigt von der Schönheit des urwüchsigen Grüns, das die Villa umgibt. Wir sind insgesamt eine Gruppe von 14 TeilnehmerInnen von Norddeutschland bis Kärnten, Männer und Frauen unterschiedlichen Alters, viele kennen sich bereits untereinander. Ich bin die einzige, die wirklich niemanden kennt, nicht einmal die Retreatleiter Wolfgang und Kira. Doch das spielt schon am ersten Tage keine Rolle mehr für mich. Mein Zimmer teile ich mir mit Uta, wir haben zumindest schon telefoniert und festgestellt, dass das gut passen könnte mit uns. Was sich im Laufe der Woche mehr als bewahrheitet. Es gibt eben keine Zufälle.
Beseelte Tage voller Berührung
Unser Tagesablauf ist in etwa jeden Tag gleich und für mich einfach nur perfekt. Ich wache so um 7 Uhr auf, setze mich vor unser Zimmer auf die kleine Terrasse oder ans Pool und lausche dem betörenden Dschungelkonzert, beobachte knallbunte Vögel, putzige Palmenhörnchen oder von Palme zu Palme turnende Affen. Manchmal setze ich mich auch schon in die auf drei Seiten zum Dschungel offene Yoga-Plattform, um zu meditieren oder mich einfach im Grün und in den Geräuschen zu verlieren. Dann folgt um 8 Uhr eine sehr freie, spielerische „Somatic Yoga“-Einheit, und bei der Schluss-Entspannung sind schon die emsigen Schnipselgeräusche der Küchencrew zu hören, die uns ein fantastisches Frühstück aus frischen Früchten, Bowls und Omeletts bereitet. Danach geht es mit einer weiteren Seminar-Einheit weiter. Wir meditieren, machen herzöffnende Rituale und zutiefst berührende Partnerübungen, tauschen uns aus und geben uns tiefen Integrationsprozessen hin. Vieles, was sich in uns tut, findet in den Notizbüchern Platz, die wir am ersten Tag geschenkt bekamen.
Im Empfangsmodus
Am Nachmittag ist genug Zeit, um uns eine satte Ölmassage zu gönnen oder in Kleingruppen mit bunt aufgemotzten, laut hupenden Tuk Tuks (Linksverkehr, gewöhnungsbedürftig!) an einen nahen Strand zu fahren, dort in unserem neuen Lieblingslokal Cactus guten Espresso zu trinken oder uns in die Brandung des lauwarmen, türkisen Meers zu werfen. Auch eine nahe gelegene Teeplantage besuchen wir. Am Abend geht es dann immer mit einer weiteren Einheit Inner Work weiter, dann wird uns das mit viel Hingabe frisch gekochte Abendessen serviert. Danach chillen wir im Garten oder auf der Terrasse und fallen irgendwann erfüllt in unser Bett. Ich empfange. Alles kommt zu mir. Ich bin einfach nur glücklich.
Tränen und trockener Humor statt Tratsch
Wie wir TeilnehmerInnen uns in dieser Woche begegnet sind, habe ich tatsächlich selten wo erlebt. Es ist spürbar, dass alle hier schon einen weiten Weg gegangen sind der wunderbare Ort scheint zu wirken. Und nicht zuletzt Wolfgang und Kira, die erfahren, herzoffen und liebevoll diesen besonderen Raum für und gestalten und halten. Am letzten Tag scherze ich darüber, dass ich etwa dem jungen Norddeutschen Malte zwar schon in die Seele geschaut habe, aber keine Ahnung habe, was er beruflich macht oder sonst etwas über ihn weiß, das man sonst so im Small Talk austauscht.
Dafür habe ich in den Augen der anderen mich selbst gesehen – die Traurigkeit hinter meiner Fröhlichkeit, mein neugierig-pfiffiges inneres Kind, die Klarheit, die mir manchmal zu fehlen scheint, die Weisheit des nahenden Alters und die tiefe Liebe, die ich im Herzen trage. Ich und Du. Du und ich. Wir erkennen, dass wir nicht getrennt sind. Es flossen viele Tränen in dieser Woche, wir haben uns umarmt, gehalten, ausgetauscht – und wirklich viel gelacht. Situationskomik gab es genug und auch unsere Ehrlichkeit war absolut erfrischend.
Krafttiere, mal anders
Hätte mir vorher wer erzählt, welch „interessanten“ Tieren wir begegnen würden, hätte ich vielleicht doch zweimal überlegt, die Reise anzutreten 😉 Und damit meine ich nicht die Echsen und Affenhorden, die man hier so trifft. Nachdem wir am Tag 1 eine doch nicht so kleine Spinne und am Tag 2 einen Tausendfüßler aus unserem Zimmer evakuiert hatten, sehe ich am Tag 3 etwas wirklich Seltsames, Daumengroßes hinter mein Nachkastl wuseln. Uta und ich sind mittlerweile versiert, Glas drüber und gesichert ist das Ding. Doch dann beginnt es zu leuchten! Das Ganze sieht nun aus wie eine grünliche Lichtinstallation. Als wir es am nächsten Tag freilassen, erkennen wir, dass es so etwas wie eine Riesenassel ist. Als wir eines Nachts ausgelassen und barfuß in einem Tropenregenguss im Dunklen im nassen Gras tanzen, spürt Retreat-Leiter Wolfgang plötzlich etwas an seinem Fuß – ein beeindruckender schwarzer Riesen-Skorpion mit aufgestelltem Stachel. Wie sich herausstellt nicht der einzige, den der Regen (oder unser „It’s raining man“-Herumgehopse) hervorgelockt hat. Jetzt wird nur mehr mit Flip Flops getanzt und auch zu unserem Zimmer gehe ich nachts nicht mehr ohne Schlapfen…
Kleiner Hund mit großer Seele
Besonders berührt uns der kleine Hund, der irgendwie zur Villa gehört und der immer unsere Nähe sucht. Unaufdringlich, achtsam und g’spürig. „Little Boy“, wie er von der Villa-Belegschaft getauft wurde, scheint alles wahrzunehmen, reagiert auf jede Schwingung und noch so kleine Handbewegung. Wenn man etwas von ihm will, weicht er zurück, auf sanfte Einladungen hingegen reagiert er sofort. Er ist unser Lehrmeister im Empfangen und Spüren. Nie hätte ich mir getraut, ihn zu streicheln, doch eines Morgens setzt er sich, während ich mit Blick in den Dschungel meditiere, still neben mich. Als ich darauf hin meine Hand langsam zu ihm ausstrecke, spüre ich sofort, dass ich ihn jetzt streicheln darf. Immer wieder legt er sich zu verschiedenen TeilnehmerInnen auf die Matte, er scheint immer zu spüren, wo er sein darf oder sogar wo er gerade gebraucht wird.
Wenn Buddhas sprechen
An unserem vorletzten Retreat-Tag besuchen wir den Mulkirigala-Tempel für ein Sankalpa Ritual. Bei großer Hitze geht’s knapp 600 steile Stufen hinauf zu einer Stupa und einem über dem Land thronenden Buddha. Am Weg dorthin zweige ich entgegen des Touristenstroms in die Höhlen ab, in denen riesige liegende Buddha-Statuen eine ganz eigene Energie verströmen. Wie durch ein Wunder bin ich an jedem dieser uralten, mystischen Orte kurz allein und ganz bei mir. „Schau‘ gut auf dich“, spricht die liegende Statue zu mir und das trifft mich im Herzen. Jetzt hier zu sein ist nach den Anstrengungen und Unsicherheiten der letzten Jahre so ein Geschenk für mich, dass ich vor lauter Dankbarkeit schier zerfließe.
Tempel-Ritual mit Tiefgang
Auch die anderen Buddha-Statuen flüstern mir Botschaften zu, die alle auf meinen Steinen landen werden. Erst als ich in mich gekehrt in meinem schönen Kleid, in dem ich mich wie eine Göttin fühle, barfuß die warmen Steinstufen wieder hinab tänzle, wird mir die Doppeldeutigkeit der Botschaft bewusst. Gut auf mich schauen heißt auch, mich selbst immer mit liebevollem Blick zu bedenken. Ich verspreche mir, das von nun an zu tun, mein Sankalpa ist besiegelt: „Ich schau gut auf mich. Mit liebevollem Blick.“
Allein im Paradies
Nach dem Retreat teile ich mir mit einem kleinen Grüppchen ein Taxi nach Tangalle an der wilderen und einsameren Südküste, doch wir haben in unterschiedlichen Hotels gebucht und dort angekommen fühle ich sofort, dass ich allein sein will, auch wenn mir meine Mitreisenden wirklich ans Herz gewachsen sind. Und dann wird es noch einmal so richtig magisch. Ich bin gefühlt „in the middle of nowhere“ im einfachen Turtle Paradise Hotel mit reizenden Betreibern und als ich zum 3 Minuten entfernten Rekawa Beach gehe, kann ich es nicht glauben, wie paradiesisch schön es dort ist. Es gibt dort — NICHTS.
Tagträumen und Tierbegegnungen
Ich verbringe einen Traumtag, lasse mich treiben, beobachte die tosenden Wellen, entdecke einen Eisvogel auf einem Stein am Wasser, staune über zig prächtige Einsiedlerkrebse und ihr geschäftiges Herumgekrebse, während ich in einem versteckten Strandlokal als einziger Gast ein extra für mich frisch gekochtes Curry genieße, sehe mehrmals eine Meeresschildkröte den Kopf aus dem Wasser recken und als ich am Abend eigentlich schon ins Hotel zurück will, weil es bald finster wird, bekomme ich den Impuls, mich genau hier in den Sand zu setzen und innezuhalten. Und dann sehe ich sie: zwei winzige, frisch geschlüpfte Schildkrötenbabies, die direkt neben mir im Sonnenuntergang Richtung Meer flitzen und ins türkise Wasser purzeln. Unfassbar schön.
Mystische Morgengabe
Doch die Magie hat noch nicht ihr Ende. Schließlich hängt hier auch ein kitschiges Einhorn-Bild über meinem Bett. Am letzten Morgen in Rekawa werde ich von lautem Pfauen-Geschrei geweckt, gehe auf meine Terrasse und sehe, dass sich da ein Prachtexemplar richtig schön am Nachbardach in Szene setzt. Und dann traue ich meinen Augen nicht: auf dem Boden vor mir liegt etwas Kleines, Nussähnliches. Ich erkenne es sofort: Es ist genau das Symbol, das ich während einer Meditation vor ein paar Tagen noch im Dschungel-Retreat „gesehen“ haben. Ein Pfau hat es in meine Hand gelegt, als Wächter meines Herzraumes. Ich habe Gänsehaut – hier passieren Dinge, die schwer in Worte zu fassen sind.
Einatmen, ausatmen, lächeln
Ich ruhe mittlerweile dermaßen in mir, dass mich die eine Stunde nicht funktionierende Kartenzahlung im Hotel (Akku aus, zweites Lesegerät kaputt, Geoblocking aktiviert, Code falsch…) nicht einmal minimal aus der Ruhe bringt. Dafür verbringe ich noch Zeit mit dem entzückenden Hotelmanager Thakii, wir sind jetzt über Instagram verbunden und ich erfreue mich an seinem bunt-fröhlichen Account. Auch dass mein Taxi in meinen letzten Aufenthaltsort Galle nicht nach 10 Minuten, sondern nach gut einer Stunde kommt und der Fahrer statt direkt auf die Autobahn eine wilde Dschungelrallye mit mir fährt, lächle ich entspannt weg. Sri Lanka wirkt tief.
Abschied und Ankommen
Den letzten Tag meiner Reise verbringe ich mit Uta in der trubeligen Stadt Galle an der Südwestküste. Wir bummeln, essen noch einmal fantastisches Curry in einem pittoresken Innenhof, und als ich am nächsten Morgen um 4h30 aus meinem eleganten Mini-Zimmer des Hotels Prince of Galle komme, wartet tatsächlich ein Hotelbediensteter nur darauf, mir um diese Zeit meinen winzigen Koffer einen Stock hinunterzutragen. Schon am Vortag musste ich zweimal dankend ablehnen, dass mir um 4 Uhr Früh extra Früchte und Kaffee serviert werden. Die Enttäuschung im Gesicht des Hotelmanagers wurde nur von dem üblichen nicht ja-nicht nein-Kopfwackeln aufgelockert. Vor Utas Hotel schlafen friedlich zwei kleine Hunde, auch so ein typisches Sri Lanka Bild. Die Hunde wie die Menschen – freundlich, zurückhaltend, aber gleichzeitig offen für Begegnungen.
Ich bin in den letzten 12 Tagen vor allem mir selbst begegnet, war bei mir wie schon lange nicht. Und das war einfach nur wunderschön.
Sri Lanka 2027
Das Retreat von Wolfgang und Kira findet auch 2027 wieder auf Sri Lanka statt, in der letzten Januarwoche. Am besten abonnierst Du ihren Newsletter auf empowering.at, um rechtzeitig alle Infos zu erhalten.
Warst Du auch schon auf Sri Lanka? Dann freue ich mich sehr darauf, mich mit Dir darüber auszutauschen oder über Deinen Kommentar. Ich habe nur wenig von der Insel gesehen, möchte aber unbedingt wieder hin und noch mehr davon entdecken.
Liebe Ines,
… ich bin total berührt von deiner Erzählung, wie ehrlich… herzoffen … lustig … und authentisch du von unserer gemeinsamen Zeit in der Jungle Villa berichtest… und wie reich beschenkt jede/r einzelne von dieser besonderen Reise – auch zu sich selbst- zurückgekommen ist ….
Sri Lanka und die Menschen dort bewirken etwas in mir … ein Glücksgefühl, das ganz tief geht und mich bei mir ankommen lässt…ich spüre es tief in meinem Herzen und bin unglaublich dankbar dafür….
Freue mich riesig auf deine Fortsetzung…!!!
Alles Liebe, Uta 🥰🌴🐿️🌺🦚🌅🌌✨
Danke, liebe Uta! Da geht es uns genau gleich… So schön, dass das Leben uns an diesem wunderbaren Ort im Dschungel zusammengeführt hat, es hätte nicht besser passieren können.
Wow- danke liebe Ines – du hast diese magische Reise sehr berührend in Worte gepackt, wir freuen uns auf das nächste Mal. Alles Liebe Wolfgang
Danke, lieber Wolfgang – für alles! Und du weißt, dass da noch so viel zwischen den Zeilen steht, das sich gar nicht in Worte fassen lässt. Das tragen wir nun alle im Herzen und das ist wunderbar. Dein Buch ist mir dabei ein guter Begleiter. Auf bald!
Liebe Ines, vielen Dank für diese wunderschönen Zeilen, es berührt mich sehr und bringt mich zurück nach Sri Lanka. Alles Liebe Susanne
Danke, liebe Susanne! So schön, dass wir uns begegnen durften und ganz liebe Grüße an den „Großen“! Ihr zweit habt mich auch sehr berührt.
Ein wunderschöner, berührender Bericht. Herzlich und ehrlich, einfach schön. Freut mich, dass es so ein erfüllender und zusichkommender Retreat war. Das tut uns allen gut! Und unserer Erde. Davon kann es nicht genug geben!
Dankeschön! Ja, wenn so viel Verbundenheit entsteht, haben alle was davon…
Liebe Ines, danke dass Du mich durch Deine Erzählung mitgenommen hast in dieses wunderbare tiefgreifende Retreat…ich schau gut auf mich…mit liebevollem Blick, danke dass Du Dein Sankalpa mit uns teilst, wie wohlwollend es ist, ich spüre den Sanftmut bis zu mir.
Wie schön, liebe Renate! Wir haben dort auch festgestellt, dass unsere Sankalpas nicht nur für den einzelnen gelten. Deswegen teile ich es hier auch so gerne. Und der erste Pfauen-Stein ist heute ausgeflogen…
danke Ines für deinen grandiosen Reisebericht, mit vollem Herzen geschrieben – und die tollen Fotos.. das klingt wirklich wunderschön.
Danke – das war es, liebe Susi!